WOZU INDIVIDUELLE BEGLEITUNG IM YOGA ?

 

Jeder Mensch ist einzigartig in seiner Körperstruktur, in seiner Atmung, in seinem Denken und Fühlen. Daher passt auch nicht jede Yoga-Haltung, jede Atem-Übung oder Meditation für jeden. 

 

Akrobatik ist passé. Jede Haltung hat bestimmte Inhalte und Ziele, die in den Grundlagentexten zum Teil genau beschrieben sind. Es geht nicht darum, höher oder weiter zu kommen oder möglichst perfekt einem Bild der Haltung zu entsprechen. Es geht vielmehr darum, die Aussage einer Haltung zu verstehen und mit dem Körper in die Richtung zu gehen, die sie vorgibt.

 

Man muss außerdem bedenken, dass die Körper europäischer Menschen aufgrund von Lebensweise, Ernährung und Klima etwas anders gebaut sind, als die der Inder. Da die Haltungen des Hatha-Yoga ursprünglich für andere Bedingungen entwickelt wurden, können wir sie nur dann sinnvoll anwenden wenn wir sie unseren Bedürfnissen und unserer Kultur anpassen. Das ist möglich, ohne dass der Sinn des Übens verloren geht.

 

Yoga ist für mich eine Kraftquelle, Quelle für Lebensenergie, für Ruhe und Stille, für Gleichgewicht im Körper und Geist. Und das Schöne ist, diese Quelle ist immer da.

 

Dadurch kann das Übungssystem des Yoga sowohl therapeutisch eingesetzt werden, als auch Persönlichkeitsentwicklung fördern oder spirituelle Suche begleiten.

 

Welche Ziele im Mittelpunkt des Einzelunterrichts stehen, das hängt von den Vorgaben und Entscheidungen der Menschen ab, die zu mir kommen.

 

Die Erfahrung zeigt, dass eine Yogapraxis um vieles wirksamer wird, wenn sie regelmäßig, und nicht nur einmal wöchentlich, selbständig und eigenverantwortlich im eigenen Rhythmus und in den Alltag integriert, geübt wird.

 

Auch neue wissenschaftliche Studien zur Wirksamkeit von Yoga bei bestimmten Krankheitsbildern (Bluthochdruck, Migräne u.ä.) bestätigen das: grundlegende positive Veränderungen lassen sich vor allem dann erzielen, wenn ein für die Person und ihr Krankheitsbild ausgewähltes Übungsprogramm über einen längeren Zeitraum täglich achtsam ausgeübt wird.

ERARBEITUNG EINER INDIVIDUELLEN ÜBUNGSPRAXIS

 

  • Was möchten Sie ganz persönlich mit dem Yoga-Üben für sich erreichen? (Zielanalyse)
  • Welche gesundheitlichen/ ggf. psychischen Probleme, welche körperlichen Voraussetzungen müssen berücksichtigt werden?
  • In welche Alltagssituation muss das Üben eingepasst werden?
  • Wie viel Zeit können/möchten Sie für das Üben aufwenden?
 

Aufgrund der Ergebnisse eines ausführlichen Gesprächs und der Analyse ausgewählter einfacher Bewegungen wird in der ersten Stunde eine Übungsfolge entwickelt und eingeübt.

 

Die Übungspraxis wird für Sie auf einem Blatt Papier aufgezeichnet und beschrieben, so dass Sie sie zuhause gut nachvollziehen können.

 

In den Folgestunden wird das Programm weiterentwickelt, Ihre Erfahrungen mit dem Üben eingearbeitet, positive Wirkungen durch Vertiefung und Erweiterung der Übungen verstärkt.

 

Die zweite Stunde sollte nach ca. 2-4 Wochen folgen, weitere 3 Stunden dann im Abstand von ca. 4-6 Wochen. Fünf Stunden verteilen sich so über vier bis sechs Monate. Dies ist notwendig, um eine wirklich passende individuelle Praxis zu entwickeln, die Bewegungsabläufe und Atem-Übungen sicher zu erlernen und die Auswirkungen des Übens auf den Alltag zu erproben.

 

Danach reicht meist der Besuch des Einzelunterrichts ca. vier mal im Jahr, um die Übungen veränderten Bedingungen oder der persönlichen Entwicklung anzupassen.

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(01.11.2019)

 

 

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YOGA ist wie Musik:

 

der Rhythmus des Körpers, die Melodie des Geistes und die Harmonie der Seele erschaffen die Symphonie des Lebens.