"Sage nicht, dass du nichts ändern kannst.

Wenn du die Kraft hast, dich zu ändern,

wird sich alles andern."

(Ernst Ferstl)

Zu Beginn meiner Ausbildung war ich an einem Wendepunkt angekommen, bei dem ich mit meiner damaligen Lebenssituation nicht mehr zufrieden war. Der Yoga-Weg hat mich selber dazu inspiriert zu schauen, WER ich bin, WAS ich bin und WOHIN ich will.


Das Erlernen und Verstehen der Yoga-Philosophie hat mir gezeigt, dass ich durch diesen Schritt auf den richtigen Weg in eine authentische Lebensführung gekommen bin, bei der es wichtig ist, sich selbst als Teil eines Ganzen wahrzunehmen.

 

Spricht man im Westen von Yoga, meint man damit meist Hatha-Yoga, welcher sich aus dem Raja-Yoga entwickelte und mehr auf den physischen Körper der Übenden bezogen ist. Innerhalb des Hatha-Yoga hat sich in der Zwischenzeit eine Vielzahl von z. T. recht unterschiedlichen Stilen entwickelt. Gemeinsam den meisten Stilen ist ein großer Schatz an Übungen mit oft bildhaften Namen aus der Natur oder auch dem Alltag. Im Yoga-Unterricht werden z. B. Kobra, Baum, Berg, Hund, Katze etc. geübt. Beim Üben geht es auch darum, die Qualität des jeweiligen Wesens in der Übung zu erspüren, in sich zu aktivieren. So kann man sich in der Berg-Stellung vorstellen, man wäre stabil, ruhend, erhaben wie ein Berg. Beim Üben der Stellung der Katze bin ich beweglich und geschmeidig wie eine Katze. Der Unterschied in den einzelnen Yogastilen liegt meist in der Dynamik, Intensität und Schwerpunktsetzung beim Praktizieren. Manche Yoga-Stile werden meditativer ausgeübt als andere, dies hängt auch wesentlich von der Erfahrung und dem Zugang des/der Yoga-Lehrenden ab. Viele Yoga-Lehrende unterrichten einen gemischten Yoga-Stil, d.h. sie verbinden mehrere Yoga-Stile und setzen in ihrem Unterricht bestimmte Schwerpunkte.

Was sind Asanas?

Asanas sind die Körperhaltungen im Yoga. Sie sind wie Werkzeuge. Wenn sie achtsam angewendet werden, bewirken sie dass wir uns wohler, gesünder und kräftiger fühlen.

Was ist pranayama?

Pranayama sind im Yoga die Atemübungen. Der Atem spiegelt unsere körperliche und geistige Verfassung wider und passt sich ihr dauernd an. Im Hatha-Yoga wurde ein vollständiges System von Übungen entwickelt, die helfen, den Geist einerseits zu beruhigen und andererseits die Lebensenergie des Menschen zu vermehren und zu lenken.

Was ist Meditation?

Meditation kann man nicht „machen“. Wir können aber die Voraussetzungen dafür schaffen, in dem wir unseren Geist sammeln und zentrieren. Das ist Konzentration. Wenn diese stark genug ist, kann der Geist entspannen und in die Betrachtung gehen. Der Meditation wird so ein großer Stellenwert beigemessen. Wir verlieren uns nicht mehr so schnell und können besser in unserer Mitte bleiben, wenn wir den vielfältigen und oft genug widersprüchlichen Anforderungen des modernen Lebens und unseres Alltags ausgesetzt sind.

YOGA für Jedermann & YOGA für Fortgeschrittene

Gleichgültig, ob man jung, im mittleren oder fortgeschrittenen Alter ist - jeder kann mit der Übungspraxis beginnen. Der moderne Yogaunterricht stellt den Menschen mit seiner individuellen Geschichte und der Einzigartigkeit seines Körpers in den Mittelpunkt. Die Übungen werden diesen Bedingungen angepasst.

Den Lotussitz kennt beinahe jeder. Möglicherweise deshalb kursiert das Klischee, Yoga bestehe aus anstrengenden Verrenkungen.
Das Gegenteil ist der Fall: sich bewusst zu bewegen, unter Anleitung neue Übungen und Bewegungen auszuführen - das erleben gerade Anfänger als sehr wohltuend. Sie erfahren Harmonie und die Erkenntnis, den eigenen Körper als Freund zu betrachten. Innehalten, körperlich und geistig, führt zu einer bisher nicht gekannten Achtsamkeit. Einfache Atemübungen unterstützen den Yoga-Übenden in der Konzentration.

Bei den Kursen für Fortgeschrittene werden die Übungen mit ihren jeweiligen Schwierigkeitsstufen weiter ausgebaut und das Erarbeiten von eigenen Möglichkeiten und eigenen Fähigkeiten wird optimiert. Pranayama und Meditation stehen in diesem Kursangebot ebenfalls im Fokus. 

Für Beanspruchte

Wer sich unter Druck fühlt, dem hilft Yoga, seine Belastung zu mindern. Dies gilt für Menschen, die auf die Anforderungen im Beruf oder ihre vielfältigen familiären Pflichten mit Blockaden oder Nervosität reagieren. Yoga macht es ihnen möglich, erste Signale von zu hoher Angestrengtheit frühzeitig wahrzunehmen. Entspannende Techniken sorgen für inneren Abstand. Auch körperliche Beeinträchtigungen, wie verhärtete Muskeln, werden so gelindert oder vermieden. 

Bei gesundheitlichen Problemen

Etwa ein Drittel der Bevölkerung der Industrie-Nationen klagt z.B. über Rückenprobleme. Die meisten Menschen sitzen viele Stunden am Tag. Die Yogapraxis schafft da einen Ausgleich, denn die Sitzkultur formt unsere Körper, indem sie manche Muskeln verkürzt, während andere an Kraft verlieren. Meist ist die Rückenmuskulatur chronisch überfordert und verkrampft, so dass eine der wichtigsten Aufgaben darin liegt, diese Verkrampfungen und Verspannungen zu lösen und gleichzeitig den Rücken zu kräftigen. Es ist aber nicht nur die Sitzkultur, die unserem Rücken so zusetzt, sondern es sind auch Stress, Kummer und Belastungen.
So profitieren z.B. Asthmatiker von den sorgfältigen Atemübungen. Wer unter hohem Blutdruck leidet, fühlt sich stärker im Gleichgewicht und der Blutdruck wird gesenkt. Und wer bisher anfällig war für Erkältungen, entwickelt eine verbesserte Körperabwehr.

"Vergangenheit ist Geschichte,

Zukunft ist ein Geheimnis

und jeder Augenblick ein Geschenk."

 

 

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(01.11.2019)

 

 

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YOGA ist wie Musik:

 

der Rhythmus des Körpers, die Melodie des Geistes und die Harmonie der Seele erschaffen die Symphonie des Lebens.